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Break the Silence wird vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur als ein konkretes Angebot zu den Unterrichtsprinzipien Politische Bildung und Medienerziehung (Grundsatzerlässe) empfohlen.
Darüber hinaus bietet sich Break the Silence als ein Aspekt des Globalen Lernens an.

Break the Silence wurde ins Leben gerufen, um Jugendlichen und Kindern das Angebot zu machen, die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen zu unterstützen.
Ein wesentliches Element der Break the Silence Idee ist das Erreichen einer gewissen Öffentlichkeit, also von Menschen, die sich bisher vielleicht wenig mit humanitären Themen auseinandergesetzt haben. Über viele humanitäre Krisenregionen hören wir in österreichischen Medien kaum etwas. So kam der Name der Jugendaktion „Break the Silence“ zustande.

Der Begriff „Öffentlichkeit“ ist sehr weit gefasst. Er reicht vom schulischen Umfeld bis hin zur Gemeinde. In manchen Fällen kommt es sogar zu einer Einbindung von Medien (Gemeindezeitung …). Im Mittelpunkt sollten dabei die Menschen in den Einsatzgebieten von Ärzte ohne Grenzen stehen.

Break the Silence eignet sich besonders für den fächerübergreifenden Unterricht und Projektphasen. Dennoch zeigen viele konkrete Beispiele, dass auch in einzelnen Gegenständen und mit ein paar Schulstunden etwas bewegt werden kann. Anknüpfungspunkte finden sich in fast allen Gegenständern.

Wir sind überzeugt: Hilfe beginnt im Kopf!